BleachBit ist ein Systembereinigungsprogramm mit dem temporäre Dateien und Log Dateien einer Vielzahl von Anwendungen bereinigt werden können. Das Programm bietet sicherheitshalber eine Vorschau der vorzunehmenden Änderungen. Die mit BleachBit entfernten Inhalte können nicht wieder hergestellt werden.
Das Freeware-Tool kann unter Windows XP, Vista und Windows 7 sowie unter Linux (GNOME, KDE, und Xfce) auch auf Deutsch installiert werden.
Endlich kann ich meinen Datenmüll unter Linux einfach entfernen.
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Dienstag, 1. Mai 2012
ubuntuusers.de bitte um Spenden für einen neuen Server
ubuntuusers.de ruft dazu auf, sich an der Finanzierung der neuen Server für Ubuntu Deutschland zu beteiligen.
Schon seit einigen Jahren soll die Serverstruktur der Ubuntu-Community in Deutschland verbessert werden, um eine sichere Heimat für alle webbasierten Projekte der Ubuntu-Community im deutschsprachigen Raum sicherzustellen.
Dass dies nicht kostenlos zu bekommen ist, sollte klar sein. Es wurden unterschiedliche Hardware-Anbieter angefragt, um die Kosten einschätzen zu können. Das Serverteam hat ermittelt, welche genauen Hardware-Anforderungen es an die neue Infrastruktur gibt: Zusammen mit der Projektleitung von ubuntuusers.de sprachen sie mit mehreren möglichen Lieferanten.
Das beste Angebot bezüglich Kosten und Leistung hat die Firma Thomas-Krenn.AG anbieten können. Durch die „Thomas Krenn Open Source Förderung“ in Höhe von 2.500 Euro konnte der Gesamtpreis der Server auf knappe 12.000 Euro gesenkt werden. Die „Thomas Krenn Open Source Förderung“ ist eine Aktion der Thomas-Krenn.AG in Kooperation mit dem Linuxhotel, NETWAYS sowie Univention.
Der Preis der Hardware – 12.000 Euro – muss aber noch finanziert werden. Aus eigenem Vermögen kann ubuntu Deutschland e.V. diese Ausgabe nicht tätigen. Der Verein übernimmt jedes Jahr die Kosten in Höhe von circa 1.000 Euro für den anfallenden Daten-Traffic und hat in der Vergangenheit einzelne Ausgabeposten für Hardware übernommen, die als Ersatzteile benötigt wurde. Die jetzige Grunderneuerung übersteigt aber die Mittel, die dem Verein zur Verfügung stehen. Deshalb wird hier zu Spenden durch die Community aufgerufen!
Das Geld kann mit dem Verwendungszweck „Serverinfrastruktur“ auf das Bankkonto:
Dies ist eine bearbeitete Version der Veröffentlichung "Spendenaufruf für neue Server" , die unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung-NichtKommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Deutschland“ veröffentlicht worden ist und steht unter der gleichen Lizenz.
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Schon seit einigen Jahren soll die Serverstruktur der Ubuntu-Community in Deutschland verbessert werden, um eine sichere Heimat für alle webbasierten Projekte der Ubuntu-Community im deutschsprachigen Raum sicherzustellen.
Dass dies nicht kostenlos zu bekommen ist, sollte klar sein. Es wurden unterschiedliche Hardware-Anbieter angefragt, um die Kosten einschätzen zu können. Das Serverteam hat ermittelt, welche genauen Hardware-Anforderungen es an die neue Infrastruktur gibt: Zusammen mit der Projektleitung von ubuntuusers.de sprachen sie mit mehreren möglichen Lieferanten.
Das beste Angebot bezüglich Kosten und Leistung hat die Firma Thomas-Krenn.AG anbieten können. Durch die „Thomas Krenn Open Source Förderung“ in Höhe von 2.500 Euro konnte der Gesamtpreis der Server auf knappe 12.000 Euro gesenkt werden. Die „Thomas Krenn Open Source Förderung“ ist eine Aktion der Thomas-Krenn.AG in Kooperation mit dem Linuxhotel, NETWAYS sowie Univention.
Der Preis der Hardware – 12.000 Euro – muss aber noch finanziert werden. Aus eigenem Vermögen kann ubuntu Deutschland e.V. diese Ausgabe nicht tätigen. Der Verein übernimmt jedes Jahr die Kosten in Höhe von circa 1.000 Euro für den anfallenden Daten-Traffic und hat in der Vergangenheit einzelne Ausgabeposten für Hardware übernommen, die als Ersatzteile benötigt wurde. Die jetzige Grunderneuerung übersteigt aber die Mittel, die dem Verein zur Verfügung stehen. Deshalb wird hier zu Spenden durch die Community aufgerufen!
Das Geld kann mit dem Verwendungszweck „Serverinfrastruktur“ auf das Bankkonto:
- ubuntu Deutschland e.V.
- Kto.-Nr. 382916859
- BLZ: 76020070 HVB Nürnberg
- IBAN: DE44760200700382916859
- Swift (BIC): HYVEDEMM460
Dies ist eine bearbeitete Version der Veröffentlichung "Spendenaufruf für neue Server" , die unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung-NichtKommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Deutschland“ veröffentlicht worden ist und steht unter der gleichen Lizenz.
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Ubuntu Sources List Generator
Wenn man sich seine Sources.list einer Ubuntu Distribution individuel anpassen will, dann kann ich nur den Ubuntu Sources List Generator empfehlen.
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Mittwoch, 18. April 2012
futurezone.at: Online-Drogenhändler trotz TOR aufgespürt
futurezone.at meldet, dass Online-Drogenhändler trotz Nutzung von TOR aufgespürt wurden. Dass TOR für Angriffe anfällig ist hat heise.de bereits Ende Dezember 2011 gemeldet. Da es angeblich der NSA gelungen ist alle komplizierten Verschlüsselungen zu entziffern hat die NSA vielleicht Schützenhilfe geleistet.
Zum Thema NSA ist neben dem Artikel USA bauen geheimes Spionage-Zentrum für private Daten der englische Ursprungsartikel The NSA Is Building the Country’s Biggest Spy Center (Watch What You Say) unbedingt lesenswert.
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Zum Thema NSA ist neben dem Artikel USA bauen geheimes Spionage-Zentrum für private Daten der englische Ursprungsartikel The NSA Is Building the Country’s Biggest Spy Center (Watch What You Say) unbedingt lesenswert.
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Montag, 16. April 2012
Grub2 per GUI anpassen (Grub Customizer)
Dies habe ich bei ChaosDerTechnik gelesen. Selbst habe ich den Grub Customizer noch nicht ausprobiert.
Grub Customizer
Das Boot-Menü von Grub2 ist dynamisch und vollkommen anders als Grub.
Anpassungen sind über vordefinierte Scripte möglich, aber umständlich und nur für erfahrene User geeignet.
Grub Customizer besitzt eine GUI und bietet komfortable Einstellmöglichkeiten:
- Design
- Anordnung
- Umbenennung
- Recovery
- und mehr
add-apt-repository ppa:danielrichter2007/grub-customizer
apt-get update
apt-get install grub-customizergetestet unter Ubuntu 11.10 und 12.04
Der Beitrag wurde von Robert Saupe unter der Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz bei ChaosDerTechnik veröffentlicht.
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Mittwoch, 28. März 2012
Netzpolitik.org: ‘Data Dealer’: Facebook-Spiel gegen Facebook & Co
In bester Culture-Jamming-Manier hat eine kleine Gruppe aus der Wiener Netzkulturszene in einjähriger Entwicklungszeit ein beeindruckend professionelles Facebook-Spiel mit Namen “Data Dealer – Legal, Illegal, Scheißegal!” entwickelt. Neben dem unten eingebetteten Video-Trailer gibt es auch bereits eine spielbare Demo-Version sowie eine ausführliche Spielanleitung.
In der Pressemeldung beschreiben die Macher ihr Spiel sowie die dahinterstehende Motivation wie folgt:
Dies ist ein Ausschnitt eines Artikels auf Netzpolitik.org, der vom Verfasser Leonhard Dobusch unter der folgenden Lizenz veröffentlicht wurde Lizenz CC BY-NC-SA.
Die Kommentare auf Netzpolitik.org sind lesenswert.
Einen ausführlichen Artikel zu dem Spiel findet man auch bei der FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung: Online-Spiel „Data Dealer“ - Ist etwas umsonst, sind deine Daten der Preis.
Noch mehr Artikel findet man über Google.
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In der Pressemeldung beschreiben die Macher ihr Spiel sowie die dahinterstehende Motivation wie folgt:
Ein besonderes “Schmankerl” verbirgt sich schließlich noch im Impressum der Seite unter der Überschrift “Datenschutz”:Das Spielprinzip ist angelehnt an populäre Facebook-Hits wie Mafia Wars, Farmville oder Cityville. Bei Data Dealer lautet die Devise allerdings: Persönliche Daten sammeln – und das möglichst hemmungslos und in ganz großem Stil. Zielgruppe für das Spiel sind gleichermaßen Jugendliche wie auch Erwachsene.
(…)
Ob Kundenkarten, Smartphones oder Internet – überall hinterlassen die Nutzer ihre digitalen Alltags-Spuren und wissen oft viel zu wenig, was mit ihren Daten eigentlich geschieht. „Data Dealer“ soll hier Abhilfe schaffen und mit viel Witz und Ironie Antworten auf folgende Fragen bieten: Welche personenbezogenen Daten gibt es überhaupt? Wer sammelt diese Daten und aus welchem Interesse? Wofür lassen sich diese Daten nutzen? Und welche Auswirkungen kann das auf einzelne Individuen haben? Durch den Wechsel in die Perspektive eines Daten-Händlers können die Motivationen und Interessen der Datensammler einmal von der anderen Seite erlebt werden. Das Spiel vermittelt dringend notwendiges Basiswissen über die Ökonomie der Daten – ganz nebenbei und ohne erhobenen Zeigefinger.
“Wir wahren gegebenenfalls ihre Privatsphäre und stellen personenbezogene Daten nur unter Umständen Dritten zur Verfügung. Möglicherweise setzen wir auch Google Analytics ein.”
Dies ist ein Ausschnitt eines Artikels auf Netzpolitik.org, der vom Verfasser Leonhard Dobusch unter der folgenden Lizenz veröffentlicht wurde Lizenz CC BY-NC-SA.
Die Kommentare auf Netzpolitik.org sind lesenswert.
Einen ausführlichen Artikel zu dem Spiel findet man auch bei der FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung: Online-Spiel „Data Dealer“ - Ist etwas umsonst, sind deine Daten der Preis.
Noch mehr Artikel findet man über Google.
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