gulli.com: "Schon auf dem 26C3 gab es erste Andeutungen zu Plänen, Island zu einem "Datenfreihafen" zu machen. Nun wurden diese Pläne konkret und öffentlich: die Icelandic Modern Media Initiative (IMMI) soll Islands Presse- und Meinungsfreiheit zur stärksten der Welt machen."
"Die Gesetzesinitiative wird dem isländischen Parlament am 16. Februar offiziell vorgelegt. Darüber abgestimmt wird voraussichtlich zwischen dem 17. und dem 26. Februar. Im Vorfeld zeichnet sich eine deutliche Mehrheit für den Vorschlag ab."
Hoffen wir, dass die Isländer dieses Gesetz annehmen, und dass dann keine Web-Zensur in anderen Staaten (blockieren der entsprechenden Internet-Seiten) stattfindet.
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Freitag, 12. Februar 2010
Mittwoch, 10. Februar 2010
SPIEGEL ONLINE: Sammeldienst Buzz Google wirft den Datensauger an
SPIEGEL ONLINE: "Alles in einem: Mit Buzz will Google Facebook, Twitter und Co. überflüssig machen - und so im sozialen und mobilen Netz die Nummer eins werden. Doch der Service hat es in sich. Buzz katalogisiert das Privatleben seiner Nutzer wie kein anderes Netzwerk.
Was will Google mit Buzz? Die Antwort ist simpel: Der Internet-Gigant will sich das soziale Web einverleiben."
lesenswert
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Was will Google mit Buzz? Die Antwort ist simpel: Der Internet-Gigant will sich das soziale Web einverleiben."
lesenswert
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USB-Live-System zum Selbstdatenschutz: Privatix Live-System 10.02.07 veröffentlicht.
Das Privatix Live-System bietet eine mobile verschlüsselte Arbeitsumgebung auf USB-Stick oder externer Festplatte zum sicheren Bearbeiten und Mitführen sensibler Daten, für verschlüsselte Kommunikation und zum anonymen Surfen im Internet.
Die neue Release enthält das neueste Debian-Update, installaiert sich schneller, spielt Flash-Videos ab, verschlüsselt externe Datenträger schneller und erstellt bzw. aktualisiert verschlüsselte Backups der eigenen Daten mit nur wenigen Klicks.
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Die neue Release enthält das neueste Debian-Update, installaiert sich schneller, spielt Flash-Videos ab, verschlüsselt externe Datenträger schneller und erstellt bzw. aktualisiert verschlüsselte Backups der eigenen Daten mit nur wenigen Klicks.
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Freitag, 29. Januar 2010
chip.de: Google: Soziale Suche zeigt alle News von Freunden
chip.de: "Google wird künftig seine "soziale Suche" auch über seine Homepage google.com anbieten."
Brauchen wir das wirklich ?
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Brauchen wir das wirklich ?
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Links (29.01.2010)
taz.de: Anonym im Netz
Zeit online: Wem fehlt hier Bewusstsein für Datenschutz?
Heise online: Bundesrat soll Übermittlung sensibler Daten an Elena verhindern
focus digital: Rena Tangens „Der Mensch wird zum Datensatz degradiert“
3sat schaut kritisch auf das "Leben im Netz"
Sendungen am 03.02.2010 und am 04.02.2010 jeweils um 20:15
Saarländische Online Zeitung: SWIFT degradiert das gefeierte Grundrecht auf Datenschutz zum Papiertiger
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Zeit online: Wem fehlt hier Bewusstsein für Datenschutz?
Heise online: Bundesrat soll Übermittlung sensibler Daten an Elena verhindern
focus digital: Rena Tangens „Der Mensch wird zum Datensatz degradiert“
3sat schaut kritisch auf das "Leben im Netz"
Sendungen am 03.02.2010 und am 04.02.2010 jeweils um 20:15
Saarländische Online Zeitung: SWIFT degradiert das gefeierte Grundrecht auf Datenschutz zum Papiertiger
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Montag, 25. Januar 2010
netzpolitik.org: Zensur im Namen des Jugendschutzes
Das habe ich eben bei netzpolitik.org gefunden:
Zensur im Namen des Jugendschutzes
von simoncolumbus um 19:12 am Montag, 25. Januar 2010 (
Der AK Zensur warnt vor dem aktuellen Entwurf des überarbeiteten Jugendmedienschutz-Staatsvertrages und hat dazu eine Stellungnahme verfasst.
Der bisherige Entwurf enthält Pläne für eine massive Internetzensur im Namen des Jugendschutzes. So sollen Internetzugangsanbieter ausländische Webseiten sperren, die sich nicht an deutsche Jugenschutzbestimmungen halten.
Betreiber von Webseiten, auf denen Dritte Inhalte erstellen können – etwa Kommentare in einem Blog – müssen nachweisen, dass die jugendgefährdende Inhalte zeitnah entfernen. Zudem werden Webhoster und ISPs für die Inhalte ihrer Kunden verantwortlich gemacht. Der AK Zensur hat eine Liste der kritisierten Vorstöße veröffentlicht:
Es werden sowohl Internet-Zugangs-Anbieter (Access-Provider, ISP) als auch Anbieter von Webspace (Hosting-Provider) mit den eigentlichen Inhalte-Anbietern gleich gesetzt. Sie werden als „Anbieter“ bezeichnet. Sie alle sind für die Inhalte ihrer Kunden verantwortlich.
Access-Provider werden verpflichtet, ausländische Webseiten zu blockieren, die sich nicht an die in Deutschland geltenden Jugendschutzbestimmungen halten. Es muss also eine weitaus umfangreichere Internet-Zensur-Infrastruktur aufgebaut werden, als dies Ursula von der Leyen im Wahlkampf vorgesehen hat.
Wenn auf einer Webseite die Nutzer Inhalte erstellen können (also zum Beispiel Kommentare in Blogs), dann muss der Betreiber der Plattform (also zum Beispiel der Blogger) nachweisen (!), dass er zeitnah Inhalte entfernt, „die geeignet sind, die Entwicklung von jüngeren Personen zu beeinträchtigen“. Ausnahmen sind keine vorgesehen.
Generell werden alle Inhalte in Kategorien eingeteilt: ab 0 Jahre, ab 6 Jahre, ab 12 Jahre, ab 16 Jahre, ab 18 Jahre.
Alle „Anbieter“ müssen sicherstellen, dass Kinder der entsprechenden Altersstufe jeweils ungeeignete Inhalte nicht wahrnehmen. Dafür sind mehrere (alternative) Maßnahmen vorgesehen:
Es wird ein von der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) zugelassenes Altersverifikationsverfahren genutzt.
Inhalte werden nur zu bestimmten Uhrzeiten angeboten. (beispielsweise nur zwischen 22 und 6 Uhr, wenn ab 16 Jahre)
Alle Inhalte werden mit einer entsprechenden Altersfreigabe gekennzeichnet.
Lizenz:
Dieser Beitrag wurde auf netzpolitik.org unter der Creative Commons Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung 3.0 Deutschland Lizenz veröffentlicht.
Das sind die Vorboten der Internetzensur in Deutschland oder des "Internetausweises" mit dem man sich identifizieren muss, wenn man ins Internet gegehn will (mehr zu Internetausweis siehe auch golem.de "Regierung erwägt rückverfolgbaren Internetausweis (Update) ") .
Weltfremd ist diese Forderung auch noch, das kann man doch umgehen.
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Zensur im Namen des Jugendschutzes
von simoncolumbus um 19:12 am Montag, 25. Januar 2010 (
Der AK Zensur warnt vor dem aktuellen Entwurf des überarbeiteten Jugendmedienschutz-Staatsvertrages und hat dazu eine Stellungnahme verfasst.
Der bisherige Entwurf enthält Pläne für eine massive Internetzensur im Namen des Jugendschutzes. So sollen Internetzugangsanbieter ausländische Webseiten sperren, die sich nicht an deutsche Jugenschutzbestimmungen halten.
Betreiber von Webseiten, auf denen Dritte Inhalte erstellen können – etwa Kommentare in einem Blog – müssen nachweisen, dass die jugendgefährdende Inhalte zeitnah entfernen. Zudem werden Webhoster und ISPs für die Inhalte ihrer Kunden verantwortlich gemacht. Der AK Zensur hat eine Liste der kritisierten Vorstöße veröffentlicht:
Es werden sowohl Internet-Zugangs-Anbieter (Access-Provider, ISP) als auch Anbieter von Webspace (Hosting-Provider) mit den eigentlichen Inhalte-Anbietern gleich gesetzt. Sie werden als „Anbieter“ bezeichnet. Sie alle sind für die Inhalte ihrer Kunden verantwortlich.
Access-Provider werden verpflichtet, ausländische Webseiten zu blockieren, die sich nicht an die in Deutschland geltenden Jugendschutzbestimmungen halten. Es muss also eine weitaus umfangreichere Internet-Zensur-Infrastruktur aufgebaut werden, als dies Ursula von der Leyen im Wahlkampf vorgesehen hat.
Wenn auf einer Webseite die Nutzer Inhalte erstellen können (also zum Beispiel Kommentare in Blogs), dann muss der Betreiber der Plattform (also zum Beispiel der Blogger) nachweisen (!), dass er zeitnah Inhalte entfernt, „die geeignet sind, die Entwicklung von jüngeren Personen zu beeinträchtigen“. Ausnahmen sind keine vorgesehen.
Generell werden alle Inhalte in Kategorien eingeteilt: ab 0 Jahre, ab 6 Jahre, ab 12 Jahre, ab 16 Jahre, ab 18 Jahre.
Alle „Anbieter“ müssen sicherstellen, dass Kinder der entsprechenden Altersstufe jeweils ungeeignete Inhalte nicht wahrnehmen. Dafür sind mehrere (alternative) Maßnahmen vorgesehen:
Es wird ein von der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) zugelassenes Altersverifikationsverfahren genutzt.
Inhalte werden nur zu bestimmten Uhrzeiten angeboten. (beispielsweise nur zwischen 22 und 6 Uhr, wenn ab 16 Jahre)
Alle Inhalte werden mit einer entsprechenden Altersfreigabe gekennzeichnet.
Lizenz:
Dieser Beitrag wurde auf netzpolitik.org unter der Creative Commons Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung 3.0 Deutschland Lizenz veröffentlicht.
Das sind die Vorboten der Internetzensur in Deutschland oder des "Internetausweises" mit dem man sich identifizieren muss, wenn man ins Internet gegehn will (mehr zu Internetausweis siehe auch golem.de "Regierung erwägt rückverfolgbaren Internetausweis (Update) ") .
Weltfremd ist diese Forderung auch noch, das kann man doch umgehen.
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